Friedrichstraße 41, 01067 Dresden
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Der deutsche Komponist, Schriftsteller und Dichter Wilhelm Richard Wagner wurde am 22. Mai 1813 in Leipzig auf dem Brühl geboren. Über hundert Jahre nach seinem Tod am 13.02.1883 (Venedig), wird ihm noch allseits gedacht – mit seinem Opernzyklus „Der Ring des Nibelungen“ und zahlreichen weiteren musikdramatischen Stücken, ist er über die Grenzen Sachsens und Deutschlands hinaus bekannt geworden.
In seiner sächsischen Heimat wurden ihm zu Ehren die Richard-Wagner-Stätten in Graupa, unweit von Dresden, gegründet; im Liebethaler Grund (Pirna) findet sich sein größtes Denkmal.
Aufgrund finanzieller Bedrängnisse entschloss sich Wagner im April 1847 zu einem seiner zahlreichen Umzüge in Dresden. Das neue zu Hause bot nun das Marcolinische Palais in der Friedrichstraße. Das 1849 als städtisches Krankenhaus umfunktionierte Gebäude, kommt auch heute noch als „Krankenhaus Friedrichstadt“ seiner Funktion nach und ist im Gegensatz zu vielen anderen ehemaligen Wohnstätten Wagners noch erhalten. Eine Gedenktafel erinnert an den Wohnort des Königlich Sächsischen Hofkapellmeisters.
Aufgrund finanzieller Bedrängnisse entschloss sich Wagner im April 1847 zu einem seiner zahlreichen Umzüge in Dresden. Das neue zu Hause bot nun das Marcolinische Palais in der Friedrichstraße. Das 1849 als städtisches Krankenhaus umfunktionierte Gebäude, kommt auch heute noch als „Krankenhaus Friedrichstadt“ seiner Funktion nach und ist im Gegensatz zu vielen anderen ehemaligen Wohnstätten Wagners noch erhalten. Eine Gedenktafel erinnert an den Wohnort des Königlich Sächsischen Hofkapellmeisters.
Hier soll er nach seinem Einzug innerhalb von vier Wochen den ersten Akt des Lohengrins vollendet haben.1
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